„Sicherheitsschuhe? Muss ich die selber kaufen?“ – Wenn ein Bewerber diese Frage im Vorstellungsgespräch stellt, wissen Sie sofort: Er kommt aus einem Betrieb, in dem Arbeitsschutz klein geschrieben wurde. Leider ist das im Handwerk oft noch Realität. Viele Chefs sehen die Berufsgenossenschaft (BG), die TRBS 2121 oder die VDE-Vorschriften als nervige Bürokratie, die Geld kostet und die Arbeit verlangsamt.
Doch im Jahr 2026 dreht sich der Wind. Bewerber sind informierter und anspruchsvoller. Und noch wichtiger: Hinter jedem Gerüstbauer und Elektroniker steht oft eine Familie, die will, dass der Papa abends gesund nach Hause kommt.
In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, wie Sie aus der lästigen „Pflicht“ eine glänzende „Kür“ machen. Wir erklären, warum Top-Ausstattung und gelebter Arbeitsschutz keine Kostenfaktoren sind, sondern Investitionen, die Ihnen die besten Fachkräfte sichern. Denn echte Profis arbeiten nicht für Amateure, die mit ihrer Gesundheit spielen.