„Die jungen Leute wollen heute alle nichts mehr arbeiten.“ Es ist der Satz, der auf Innungsversammlungen und Stammtischen am häufigsten fällt. Doch er ist gefährlich. Denn während viele Betriebe über unbesetzte Lehrstellen klagen, sind andere Ausbildungsplätze im Handwerk schon Monate im Voraus vergeben. Was machen diese Betriebe anders?
Der demografische Wandel schlägt im Ausbildungsmarkt voll durch. Es gibt schlicht weniger Schulabgänger als vor 20 Jahren. Das bedeutet: Der Azubi muss sich nicht mehr bei Ihnen bewerben – Sie bewerben sich beim Azubi.
Dieser Machtwechsel schmeckt vielen Traditionsunternehmen nicht. Doch wer jetzt den Kopf in den Sand steckt, hat in 5 Jahren keine Fachkräfte mehr. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, wie Sie die Generation Z (Gen Z) verstehen und Ihre Ausbildungsplätze auch in schwierigen Zeiten besetzen.