Es ist die Definition von Wahnsinn: Immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten. Dennoch werfen Handwerksbetriebe jeden Monat tausende Euro in Zeitungsannoncen oder Jobportale – und wundern sich, dass keine Bewerbungen von Fachkräften kommen. Die Spielregeln haben sich geändert.
Früher war Recruiting einfach: Man hatte eine offene Stelle, buchte eine Anzeige in der Lokalzeitung oder später auf Monster/StepStone und wartete auf die Post. Das Prinzip nennt sich „Post & Pray“ (Posten und Beten).
Heute funktioniert das im Handwerk nicht mehr. Warum? Nicht weil es keine Fachkräfte mehr gibt, sondern weil diese sich nicht mehr auf Jobbörsen aufhalten. In diesem Artikel lassen wir die alte Welt (Jobportale) gegen die neue Welt (Social Recruiting) antreten. Wir analysieren mit harten Fakten, wo Sie Ihr Budget investieren sollten, wenn Sie Gerüstbauer, Elektroniker oder Meister suchen.