„Die jungen Leute wollen heute nichts mehr arbeiten. Die wollen nur Freizeit und 3000 Euro Einstiegsgehalt.“ Wenn Sie diesen Satz auf der letzten Innungsversammlung gehört (oder selbst gesagt) haben, sind Sie nicht allein. Der Graben zwischen der „Generation Boomer“ (den Chefs) und der „Generation Z“ (den Nachwuchskräften) scheint im Handwerk so tief wie nie zuvor.
Aber Hand aufs Herz: Hilft es uns, über die Jugend zu schimpfen? Nein. Der demografische Wandel ist eine mathematische Tatsache. Es gibt immer weniger junge Menschen. Diejenigen, die da sind (geboren zwischen 1997 und 2012), sitzen am längeren Hebel.
Wer heute Ausbildungsplätze oder Stellen für Jung-Gesellen besetzen will, muss aufhören, die Gen Z (Generation Z) umerziehen zu wollen. Er muss sie verstehen. Denn die gute Nachricht ist: Diese Generation ist nicht faul. Sie ist nur radikal anders. In diesem Artikel entschlüsseln wir den Code der Jugend und zeigen, wie Sie diese motivierten Digital Natives für Ihren Betrieb gewinnen.