„Employer Branding? Das ist doch was für Konzerne wie Google oder Daimler. Wir sind Handwerker, wir brauchen sowas nicht.“ Wer so denkt, hat den Kampf um Fachkräfte im Jahr 2026 bereits verloren. Denn ob Sie es wollen oder nicht: Sie haben bereits eine Arbeitgebermarke. Die Frage ist nur, ob sie für oder gegen Sie arbeitet.
Der Begriff „Employer Branding“ klingt nach teuren Agenturen und bunten Powerpoints. Übersetzen wir ihn also ins Handwerkliche: Es geht schlicht um Ihren Ruf als Arbeitgeber.
Früher reichte es, der einzige Gerüstbauer oder Elektriker im Dorf zu sein. Die Leute kamen zu Ihnen, weil der Weg kurz war. Heute ist der Markt transparent. Ein Facharbeiter kann mit drei Klicks auf dem Smartphone herausfinden, ob der Betrieb im Nachbarort 2 Euro mehr zahlt, bessere Autos fährt oder die cooleren Team-Events feiert.
In diesem Artikel erfahren Sie, warum eine starke Marke Ihre wichtigste Versicherung gegen den Fachkräftemangel ist und wie Sie diese aufbauen – ohne Millionen-Budget.