Es ist Montagmorgen, 06:45 Uhr auf dem Bauhof. Die LKW laufen warm, die Kolonnenführer sind bereit. Nur einer fehlt: Der neue Helfer, der letzte Woche den Arbeitsvertrag unterschrieben hat. Er geht nicht ans Handy. Er kommt einfach nicht. Das sogenannte „Ghosting“ ist im gewerblichen Bereich zur Seuche geworden.
Für Gerüstbau-Unternehmer ist das mehr als nur ärgerlich – es kostet bares Geld. Die Kolonne fährt unterbesetzt raus, das Aufmaß dauert länger, die Marge sinkt. Viele Chefs haben resigniert: „Man findet ja niemanden mehr, der pünktlich ist und anpacken will.“
Doch das stimmt nicht ganz. Es gibt diese Leute. Aber man findet sie nicht, indem man „Suche Bauhelfer, körperlich belastbar“ in die Zeitung setzt. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, wie Sie das ungenutzte Potenzial auf dem Arbeitsmarkt heben und Helfer finden, die nicht nur am ersten Tag kommen, sondern auch bleiben.