Ein Gerüstbaubetrieb ohne funktionierende Logistik ist nur ein Materiallager. Egal wie leistungsfähig Ihre Monteure sind – wenn das Material morgens nicht pünktlich auf der Baustelle steht, verbrennen Sie Geld. Doch während die LKW immer moderner werden, bleiben die Fahrersitze immer öfter leer. Der Markt für Berufskraftfahrer (Klasse C/CE) ist leergefegt.
Sie kennen das Dilemma: Sie suchen einen Fahrer für Ihren 18- oder 26-Tonner. Aber Sie suchen keinen klassischen „Lenkrad-Halter“, der von Rampe zu Rampe fährt und Kaffee trinkt, während andere entladen. Im Gerüstbau ist der Fahrer Teil des Teams. Er muss beim Laden helfen, Ladungssicherung für schweres Stahlrohr beherrschen und auf der Baustelle auch mal mit anpacken.
Wenn Sie das einem klassischen Fernfahrer erzählen, winkt er oft ab: „Ich bin Fahrer, kein Packer.“ Wie also besetzen Sie diese kritische Schnittstelle? Die Antwort liegt in der Positionierung. Konkurrieren Sie nicht über das Gehalt mit der Chemie-Industrie, sondern verkaufen Sie sich als die bessere Alternative zum Fernverkehr.